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Posts Tagged ‘spinnen’

Drei neue Spindeln

002Ich musste es einfach tun: mir diese drei Spindeln mit Lazy Kate gönnen. Denn die Halterung, in der die Spindeln hängen, dient nicht nur zur Deko, sondern auch zum Verzwirnen. So muss ich den Faden nicht erst von der Spindel abwickeln zum Knäuel, um ihn mit einem weiteren Faden zu verzwirnen, sonden die „Einzelfadenspindeln“ hängen lässig in der Lazy Kate und mit der dritten Spindel wird dann gezwirnt. Und das Ganze lässt sich mit zweidrei Handgriffen auch noch sehr transportabel auseinandernehmen. Sehr praktisch. Nä, is dat schön! Hinweisen möchte ich außerdem auf das schnuffigste Mähchen, dass je in reiner Handarbeit das Licht der Welt erblickt hat. Häkelnde mütterliche Hände haben es gezaubert und es hat nun den Job, meine hexigen Spindeln zu bewachen. 😉

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Spinnradhistorie

Nummer 3 Uiuiui, vor zwei Jahren habe ich ein gebrauchtes Spinnrad restauriert, mir ein paar Monate später das gleiche Modell neu mit Doppeltritt gegönnt, daran in den Raunächten unter Schmerzen das Alpakaschaf gesponnen, um dann vor Kurzem dieses neue Rädchen zu testen und mich zum Kauf entschlossen. Ich bereue es keine Sekunde: ich kann ausdauernd spinnen, ohne dass mir was weh tut und es ist eine wahre Freude, wie schön der Bambus durch die Finger „flutscht“. Das „alte“ Doppeltritt hat bereits eine neue Heimat in der Eifel gefunden:

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Alpaka-Schaf-aufgespultIch habe den hübschen und praktischen Wollknäuelabwickler, den mir meine Ma zur Unterstützung meiner kreativen Entwicklung geschenkt hat, erst mal zum Wollaufwickler zweckentfremdet. Ganz einfach, weil die Alpaka-Schaf-Knäuel, die ich gemacht habe, schön rund geworden sind und beim stricken mit Sicherheit durch die Gegend hüpfen werden. Hat etwas von einer nostepinnigen überdimensionierten Handspindel, das Gerät (oder auch, mit der Wolle drauf, etwas von einem Bienenkorb); und es ermöglicht mir jetzt, ganz locker drei der gesponnenen Knäuel beim Verarbeiten abzuwickeln. Sehr praktisch und schön. 🙂

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Alpaka-Schaf-Wachstum

Alpaka-Schaf-WachstumDas Spinnrad macht kaum Pause 😉 und so sind inzwischen 15 Alpaka-Schaf-Knäuel mit einem Gesamtgewicht von 735 g entstanden. Ein bißchen Schaf ist noch da und das werde ich dann mit blauem Alpakagarn mischen, da das graue jetzt fast vollständig verzwirnt ist. Mal sehen, was dann draus entsteht (die grobe Idee konkretisiert sich). So viel am Stück spinnen ist schon eine recht einseitige Belastung (besonders für die Kniechen) – da kommt mir das Gassigehen zwischendurch gerade Recht! 🙂

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RamieHier das Ergebnis des Tests zur Verarbeitung von Ramie mit der Handspindel. Die Garnherstellung ging der fix von der Hand, das Material ich weich und glänzend, die Fasern schön lang.

Das war die letzte Faser im Test und ich freue mich, den Handspindel-Pflanzenfaserntest noch in diesem Jahr abgeschlossen zu haben. Es folgen jetzt die Waschtests, bei denen ich nach und nach alle Probeläppchen bei 30° waschen und im Wäschetrockner trocknen werde. Natürlich gibt es dann vorher-nachher-Fotos. 😉

Von jeder Faser habe ich etwas zurückbehalten, um beizeiten zu testen, wie sich die Fasern am Spinnrad verarbeiten lassen. Da das Spinnrad derzeit aber vom Alpaka-Schaf besetzt ist, wird das noch ein bißchen dauern.

Einen angenehmen Jahreswechsel in ein gesundes und kreatives Neues Jahr!

 

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Soja_ungebleichtDas Verspinnen der Sojafasern war super! Lange Fasern und bei genügend Drall auch ohne große Auflösungserscheinungen. Als fertiges Garn auch sehr weich und leicht und verstrickt absolut angenehm.

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BananenfasernDie Bananenfasern fühlen sich sehr „fluffig“ an und ließen sich auch recht gut verspinnen, brauchen aber ziemlich viel Drall, um sich nicht wieder „auseinanderzudividieren“. Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass Pflanzenfasern mehr Drall brauchen als zum Beispiel Schafwolle, die ja von Natur aus schon ein bißchen „hakt“.

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LeinenMit dem Leinen habe ich ein wenig gekämpft, es kommt recht störrisch daher, aber die verzwirnten Fäden sind sehr sehr stabil und ergeben gestrickt etwas höchst langlebiges (denke ich). Allerdings nichts, was ist als Kleidung tragen wollen würde. Somit rangiert Leinen bei mir in der gleichen Kategorie wie Hanf: mögen schöne Strandtaschen draus werden. 🙂

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HanfUi, aus diesen störrisch wirkenden Fasern soll man was spinnen und stricken können? Jawohl, es geht und das gar nicht mal schlecht. Das gestrickte Probeläppchen macht einen sehr stabilen und strapazierfähigen Eindruck, ist aber auch etwas steif. Einen Pullover würde ich mir wahrscheinlich nicht draus stricken, aber vielleicht (mit dicker gesponnenem Garn) könnte das eine schöne Strandtasche o.ä. ergeben.

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Alpaka-Schaf

Alpaka-SchafIch hatte noch graue Schaffasern und mehrere Knäuel ganz feines Alpaka und da beide Handwäsche benötigen und das Alpaka alleine wahrscheinlich nicht für ein größeres Teil langt, habe ich mich spontan ans Rädchen gesetzt, Schaf gesponnen und mit dem Alpaka-Garn verzwirnt. So ist nun ein graues, leicht glänzendes und durchaus weiches Garn entstanden. Natürlich sind jetzt noch ein paar Stunden „am Rad drehen“ angesagt, bis mit Stricken begonnen werden kann. Vielleicht kommt mir dann auch eine konkrete Idee, was ich draus mache… eine grobe „Vision“ gibt es schon. Möge sie sich beim Spinnen konkretisieren. 🙂

P.S.

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