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Posts Tagged ‘Robert Corvus’

Schreibzeichen interaktiv

Autor Robert Corvus, der u.a. auch für Perry Rhodan schreibt und mit dem ich vergangenes Jahr das Wiener Perryversum erkundet habe, gibt auf Youtube „Schreibzeichen“ heraus. Morgen um 18.30 h wird es das zum ersten Mal live geben, d.h. es besteht die Möglichkeit, über den Youtube-Chat direkt Fragen zu stellen… coole Sache, das wohl!

Hier geht es zum Aufruf des Live-Videos:

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Damals, also in den Zeiten ohne Internet und soziale Medien, war es für Autoren vermutlich schwerer, ihre Leserschaft zu erreichen. Heute machen sich viele Literaturschaffende die neuen Möglichkeiten zu Nutze und haben beispielsweise einen eigenen Youtube-Kanal. So auch Robert Corvus, dessen Kanalintro ich hier mal verlinke:

Man kann ihn und seinen Autorenkollegen Bernhard Hennen übrigens dieses Wochenende auf der FeenCon live antreffen und sich zum Beispiel über die Phileasson-Saga austauschen. 🙂

Wie komme ich darauf, das hier zu verlinken?
Ich kenne Robert schon eine gefühlte Ewigkeit und bin morgen als eine Art „Hüterin des Autorenstandes“ dabei, wenn Bernhard und Robert ihre Lesungen abhalten (was soll ich bloß anziehen?). Ich hoffe auf regen Besuch der Lesungen und auch am Stand, so dass ich mein Strickzeug nicht unbedingt auspacken muss… wobei… vielleicht lockt das ja auch Neugierige an?

Kann Shaya stricken? Oder klöppelt Beorn heimlich zur Entspannung, wenn er von einem Beutezug zurück gekehrt ist? Spinnt die Spinnen-Waldfrau? Fragen, die möglicherweise irgendwann beantwortet werden…

🙂

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UnbenanntIch bin ja an sich nicht sooo die Fantasy-Leserin. Und eine Rollenspielerin auch nicht. Zweiteres war für mich vielleicht von Vorteil, als ich „Nordwärts“ zur Hand nahm, dem Auftakt der „Phileasson-Saga“, die auf einem Rollenspiel beruht: ich hatte keine Idee von den Charakteren und konnte sie daher so annehmen, wie sie beschrieben wurden und konnte mich ganz unvoreingenommen auf Aventurien einlassen. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um die Figuren der beiden konkurrierenden „Teams“, die um den Titel „König der Meere“ in ein Abenteuer ziehen, auseinanderzuhalten. Figuren, an die ich mich gerade gewöhnt hatte, kommen plötzlich um. Der Prolog ist nichts für schwache Nerven und mein Lieblingswort aus diesem Band ist „Schneeschrate“ 🙂

Nach Zuklappen des ersten Bandes nun habe ich mich gefühlt wie nach der ersten Staffel von „Six Feet Under“: man weiß noch nicht so recht, „wohin das alles führen soll“, man lernt ein wenig die Figuren kennen, es werden verschiedene Geschichten und Motivationen angedeutet, man wird „warm“ mit der einen oder anderen Figur und ist nun bereit  für Band zwei – auf den ich allerdings bis August warten muss. Dann erscheint „Himmelsturm“ und das Abenteuer geht hoffentlich noch facettenreicher weiter. Hennen und Corvus bleiben in der Sprache leicht lesbar und ich könnte nur Vermutungen anstellen, welcher Teil von wem verfasst wurde. Manchmal hätte ich mir mehr Erzählung gewünscht, mehr Hintergrund, den Lesende, die das Rollenspiel kennen, vielleicht einfach schon mitbringen.

Ich werde also ausharren und mag jedem Fantasyinteressierten ans Herz legen, dem Sammelsurium an mutigen, feigen, brutalen, weichgespülten, schrulligen, gruseligen, liebenswerten Charakteren etwas Lebenszeit zu widmen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass „Nordwärts“ auch anderen einige unterhaltsame Stunden in einer völlig anderen Welt beschert.

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Perry Rhodan NeoHinweisen möchte ich auf eine Veranstaltung, die am 11.12.2013 im Hiveworld in Köln stattfindet. Dort liest Autor Robert Corvus (siehe Linkliste rechts) aus dem Band „Das Gift des Rings“ der Reihe Perry Rhodan Neo. Wer Science Fiction mag und Lesungen und wer dem Weihnachtsmarkttrubel ein wenig entgehen will, dem sei die Veranstaltung empfohlen. Ratet mal, wer auch da ist? Ja: dat sternenfrauschjen 😉

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Robert Corvus auf der FeenConEs ist schon eine etwas andere Welt, diese FeenCon, die ich gestern zum ersten Mal in meinem Leben besucht habe, primär, um einer Lesung von Robert Corvus aus dem zweiten Band „Knecht“ der Trilogie „Die Schattenherren“ (frisch bei Piper erschienen) zu lauschen. Denn von Phantasy-Rollenspielen habe ich schon mal gehört, es aber nie ausprobiert und mein Aufenthalt gestern war (leider) auch zu kurz, um mich an einem dieser Brettspiele zu versuchen.  Dafür gab es draußen ein mittelalterlich anmutendes „Gelage“, wo auch allerley Spiele angeboten wurden und dort habe ich dann erfolgreich meine „Enten-angeln-Kompetenzen“ unter Beweis gestellt. Bestaunt habe ich in der Halle die Stände von Illustratoren, die so wunderbare und phanatsievolle Bilder auf´s Papier zu zaubern vermögen, dass man sich nur fragen kann „Wie machen die das?“ und eine wahre Perlenkünstlerin, die aus zahllosen Perlen gemustertes Geschmeide herstellt.
Viele Verleger phantastischer Literatur waren anwesend, viele Veranstaltungen lockten und die Lesung aus „Knecht“ war eine der ersten an diesem Wochenende.

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WidmungDer Buchmarkt ist hart umkämpft. Es scheint leichter, als englischsprachiger Autor seine Werke auf den deutschen Markt zu bekommen, als deutschsprachige, vor allem Erstlings-Werke. Was im Original ein Erfolg war, wird oft ratzfatz und meistens reichlich lieblos übersetzt und füllt dann die Buchhandlungen. Die Werke deutscher Autoren führen dann oft ein Nischendasein und häufig auch zu Unrecht. Aber das nur mal so allgemein und zur Einstimmung.  Ich schreibe auch, immer schon, mal mehr, mal weniger und werde natürlich irgendwann den Literaturnobelpreis bekommen. ;-)Man wird ja noch träumen dürfen. Die Erfüllung von Träumen ist oft harte, einsame Arbeit.

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