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Archive for the ‘Downshifting’ Category

… daran musste ich spontan denken, als ich eben den Artikel las über eine Spielzeugpupppe, die  (glücklicherweise) verboten wurde, da es sich um ein Spionagegerät (getarnt als Spielzeug) handelt.

Die Puppe kann sprechen und sogar „knifflige Fragen“ beantworten. Ist ja super! Wo sind eigentlich die Eltern, die ihren Kindern Fragen beantworten? Die haben wahrscheinlich keine Lust auf das dauernde „warum“ und „wie geht das“ von neugierigen kleinen Menschenwesen. Dafür gibt es doch perfekte Puppen, da braucht man keine anderen (echten) Freunde oder wohlwollende Erwachsende mehr. Hauptsache viele Sachen und neidische Blicke anderer, die so was Tolles nicht besitzen. Irgendwoher kenne ich das… achja:

Zum Glück hat Momo gleich verstanden, dass ihr Bibi-Girl niemals echte Freunde ersetzen kann. Aber ob die kleinen Kinder gestresster Doppelverdiener heutzutage die Chance zu klarem eigenständigen Denken haben, weiß ich nicht. Ich hoffe es. Sehr.

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Büropiratenlied

Das steigert die Vorfreude auf den morgigen ersten Arbeitstag dieses Jahr enorm!

🙂

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Frau Kebekus bringt es wieder auf den Punkt…

… zum Thema unterirdische Fernsehsendungen:

… zum Thema Smartphone und Facebook (ab 1:52):

🙂

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serveimageVielleicht gibt es einige LeserInnen dieses Blogs, denen das eingefügte Bildchen aus längst vergangenen Zeiten noch bekannt ist: der Sendeschluss. Zu einer bestimmten Uhrzeit endete die Fernsehübertragung und es war Funkstille. Heute ist das nicht mehr vorstellbar. Nicht nur die Fernsehprogramme laufen ohne Unterbrechung (denke ich zumindest, ich habe keinen Fernseher und kann das jetzt nur behaupten und nicht beweisen), durch das Internet ist alles immer und zu jeder Zeit verfügbar (es sei denn, es ist der Tatort und es ist noch nicht 20 h 😉 ).

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PICT1170Woauf kommt es wirklich an? Womit verbringe ich meine Zeit? Was ist wesentlich? Hier ein schöner Text von Charlie Chaplin, genau passend für diese Jahreszeit, die ja eher unter dem Stern der Einkehr und Besinnung steht.

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

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Passend zum heutigen Feiertag und überhaupt schadet der Blick auf Wesentliches auch zwischendurch nicht:

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Bevor ich meine Arbeitszeit reduziert habe, wurde ich von Vielen gefragt, was ich denn in Zeit, die ich dann „übrig“ habe, „machen“ werde. Meine simple Antwort: „Ich werde meinen Müßiggang professionalisieren.“ 🙂

Gut, ganz so ist es nicht gekommen, aber ich genieße es nach wie vor, früher Feierabend machen zu können und wenn dann mal ein paar Überstunden anfallen, dann ist der Tag (juchu!) immer noch nicht vorbei, wenn ich nach Hause fahre.

In der ARD-Mediathek gibt es bis 14.08.2017 eine Doku über einen wirklich professionellen Müßiggänger. Hier der Trailer und über den Link (klick!) geht´s in die Mediathek.

Ich finde es förderlich, sich in einer ruhigen Minute Gedanken über die wesentlichen Dinge im Leben zu machen… und die sind meistens nicht Dinge 😉

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Ich habe es mir angetan: alle (wirklich alle) Songs angehört – und dabei jede Menge Mäuse für meine nächste Tierheimaktion gehäkelt 🙂 Das war das Gute an dem Abend und eine kleine Handvoll Lieder, die ohne lautes Gegröle oder gläserzerspringendes Gekreische auskommen. Was ist denn aus dem ESC geworden? Wer am lautesten Schreien kann, gewinnt? Ich bin wirklich froh, dass Australien nicht gewonnen hat. Es ist schon irgendwie seltsam, wie man ein Lied über den „Klang der Stille“ so schrill vortragen kann; ich finde das unlogisch und die Interpretation verfehlt das Thema.
Für meinen Geschmack hatte der ESC wieder einmal zu viele Effekte, zu viel Show. Und ich muss zugeben: das Lied des deutschen Beitrags konnte ich nach The Voice of Germany schon nicht mehr hören. Das hat nichts damit zu tun, dass das deutsche Manga-Girl nicht wirklich eine tolle Stimme und dass sie sich nicht sehr gut präsentiert hat. Ich fand den Song einfach langweilig – wie die meisten, die dargeboten wurden. Vielleicht hätten wir ein paar Punkte mehr bekommen, wenn der Vorausscheid zu Gunsten des anderen Kandidaten ausgegangen wäre. Mehr Inhalt und weniger Show hätte womöglich gut getan. Ukraine gratuliere ich; es ist einer der wenigen Songs, die über etwas Tiefe verfügten.
Mein persönlicher Favorit waren die Niederlande mit ihrem geschmeidigen Downshifting-Song. Einfach mal runter schalten und das Hamsterrad Hamsterrad sein lassen. Auch die Beiträge von Italien (natürlich und schnörkellos), Österreich (leicht und tanzbar) und Cypern (von den fetzigen Liedern hat mir das am besten gefallen) fand ich gut. Den Rest… alles Geschmackssache. 😉

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Momo in Amtstuben Ein Slogan, den die grauen Herren gerne herausposaunen, um die Menschen zu noch mehr Eile zu bringen, damit sie sich aus der gesparten Zeit in Form von Stundenblumen Zigarren drehen können. Bloß nicht drauf reinfallen! Und weil ich die Geschichte, eine wunderbare Downshifting-Geschichte, so liebe, habe ich mir kurzerhand ein Momo-Karnevalskostüm zusammengezimmert (incl. Kassiopeia und Stundenblume). Ich freue mich, dass es viele erkannte haben. 😉

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ZeitEin Grund für Downshifting sind Freunde. Beziehungsweise: (mehr) Zeit für sie zu haben. Miteinander Zeit zu verbringen, ohne gehetzt zu sein, gestresst und ohne den nächsten Termin im Hinterkopf zu haben. Das Zitat erinnert mich daran, dass Freundschaft Zeit benötigt, sonst schläft sie ein.

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