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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Lustige Karte…

… die ich in der Postfiliale meines Vertrauens (immer, wirklich immer total nette, freundliche und hilfbereite Leute, die da arbeiten) in einem Postkartenständer gesehen habe und die irgendwie auch zum Ende der Fastenzeit passt:

Ich bin so satt,

ich mach kein Bla…

… oh, Kuchen!

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Schöner Fasten

snipimageOb religiös motiviert oder nicht: nach möglicherweise ess- und trinktechnisch ausgeuferten Karnevalstagen in Tateinheit mit der Zunahme des Tageslichts und der ersten kleinen Frühlingsboten (habe bereits Schneeglöckchen und Krokusse gesichtet) gibt es häufig das Bedürfnis nach Entgiftung, innerer Reinigung, Gewichtsabnahme und in-Form-kommen. Es gibt viele Varianten, wie man das anstellen kann: man kann sich vornehmen, nichts Süßes zu essen oder keinen Alkohol zu trinken. Oder sogar komplett zu fasten. Ich habe es schon mal mit Intervallfasten versucht und gute Erfahrungen damit gemacht und bin wild entschlossen, während der Fastenzeit nur zwei Mahlzeiten zwischen 10 h und 18 h zu essen, so dass ich eine 16-stündige Esspause habe. On Top könnte ich gelegentlich noch einen Tag komplett fasten, beispielsweise orientiert an den Mondphasen, denn an diesen Zeiten orientiert soll es leichter fallen, etwas umzustellen. Also: am Kalenderli ist ersichtlich, an welchen Tagen man mich (auch vor 18 h besser nicht zum Essen einlädt 😉 ). Wer Lust hat, sich der Challenge anzuschließen, ist herzlich eingeladen! 🙂

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Jeck yeah!

Hmpf, es kommt ja mehr als selten vor, dass ich wirklich Lust habe, Karneval vor die Tür zu gehen. Und was ist? Alle, die ich gefragt habe, haben keine Lust (oder was besseres/anderes vor), heute Abend den Geisterzug anzugucken. 😦
Dafür gibt´s jetzt hier ein lustiges, jeckes Video und vielleicht schwinge ich heute nach dem Gassigehen dann noch alleine die Hufe…

 

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serveimageVielleicht gibt es einige LeserInnen dieses Blogs, denen das eingefügte Bildchen aus längst vergangenen Zeiten noch bekannt ist: der Sendeschluss. Zu einer bestimmten Uhrzeit endete die Fernsehübertragung und es war Funkstille. Heute ist das nicht mehr vorstellbar. Nicht nur die Fernsehprogramme laufen ohne Unterbrechung (denke ich zumindest, ich habe keinen Fernseher und kann das jetzt nur behaupten und nicht beweisen), durch das Internet ist alles immer und zu jeder Zeit verfügbar (es sei denn, es ist der Tatort und es ist noch nicht 20 h 😉 ).

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Wien 2016

Und hier nun eine kleine Zusammenstellung meines kurzen Wien-Aufenthaltes.

Der Start war schon sehr edel: ein Empfang im Wiener Rathaus anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Wiener Perry Rhodan-Stammtisches. Begegnungen mit Fans und Autoren in sehr gediegenem Ambiente. Und ich als nicht-Fan dazwischen. 🙂 Am Wochenende fungierte ich gelegentlich als „Kamerakind“ für Robert Corvus, einen der Perry Rhodan-Autoren, bei seinen Gesprächen mit Menschen aus dem „Perryversum“ (mehr hierzu demnächst auf seinem Internetauftritt). Und dazwischen war ich ziemlich viel zu Fuß in Wien unterwegs und habe es gemacht, wie immer: rumstromern und schauen, was so kommt. Besonders beglückt hat mich der als Con-Rahmenprogramm angebotene Besuch des Hundertwasser-Museums. Ich liebe seine Idee von den Baummietern.

Jede Menge imposante Bauten, alles sehr ordentlich, sauber, beeindruckend, weit, freundlich. Manchmal so groß, dass man selber ein wenig klein sich fühlen kann. Kaiserstadt halt. Und daher vielleicht auch keine Schnäppchenstadt. Aber in jedem Fall einen Besuch wert. Und in Kombination mit einer Veranstaltung, bei der man andere kreative Menschen trifft, erst recht. 🙂

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…braucht eigentlich gar nicht mehr zu lesen.

Das zumindest behauptet die „Hamburger Morgenpost“ auf der Rückseite des kürzlich erstandenen Taschenbuches „Ein Mann namens Ove“, weil ich gerne mal was erbauliches, lustiges und feinsinniges lesen wollte, einfach mal was zur Entspannung.

Leider (?) bin ich eine Leserin, die über manche Formulierung stolpert und das trübt meinen Lesegenuss ungemein. So habe ich gestern in der Bahn wieder ein paar Seiten (es lässt sich fluffig lesen, keine Frage) mit dem Buch verbracht und bin innerhalb von nur zwei Seiten auf Formulierungen gestoßen, die mich genervt haben:

Die beiden Männer, die einmal so dicke Freunde waren, wie es solche Männer überhaupt können, starren sich an.

 

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The Reha Diaries III

IMG_6965So, Woche drei ist rum und ich kann ein Fazit ziehen: sinnvolle Sache, das! Der Rücken ist auf jeden Fall besser geworden, jetzt geht´s ab nächste Woche in die Reha-Nachsorge, was bedeutet, dass ich zwei Mal in der Woche 1,5 Stunden Training über 24 Einheiten haben werde. In der Zeit kann ich dann schauen, wie und wo ich weiter trainiere. Auf Dauer muss man das selber in die Hand nehmen.

Die Zwischenuntersuchung beim Arzt fand ich, gelinde gesagt, etwas skurril:

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Es wird „munter“ zugehen an diesem Wochenende in Köln: es demonstrieren Leute für einen Menschen aus einem anderen Land, andere gegen ihn, wieder andere dagegen, dass die, die für den Menschen aus dem anderen Land demonstrieren, dass hier überhaupt tun dürfen und wiederum welche, die etwas dagegen haben, dass die, die etwas gegen die haben, die für den Menschen aus dem anderen Land demonstrieren, sich überhaupt mit ihrer Meinung auf die Straße wagen.

Wer soll denn da noch den Überblick behalten? Aber gut: eine Demokratie hält das (hoffentlich) aus und solange sich alle vernünftig benehmen beim Ausdruck ihrer Meinung ist das auch alles kein Problem.

Allen, die vor haben, am Samstag (für welche Gruppe auch immer) auf die Straße zu gehen, empfehle ich ein Motto:

Peace!
🙂

Songtext:

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Aufwachmusik

Für einen angenehmen und ohrwurmfreien Start in den Tag kann ich immer nur wieder WDR3 empfehlen. Heute morgen holte mich dieses schöne Stück aus meinen Träumen (und ich blieb liegen, bis es zu Ende gespielt war):

Einen knusperguten Tag!

🙂

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The Reha-Diaries II

IMG_6965Bis einschließlich heute habe ich allein durch die Fahrten mit dem Rad zur Reha und zurück eine Strecke von 144 km zurückgelegt. Dazu kommen noch rund 1,5 Stunden Training täglich (Geräte, Matte), Gruppenturnen (das mit den „Pippifax“-Übungen, die so richtig zwiebeln) und Vorträge, bei denen „Anatomie für Dummies“ (dat is ne Wirbelsäule, dat is ne Bandscheibe), Ernährung (Alkohol hat zu viele Kalorien) etc. Thema sind.

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