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Wie ich schon einmal berichtet hatte, wird meine Asche dereinst im Gedächtniswald in Jünkerath verbuddelt. Gestern gab es einen vatertäglichen Ausflug in Begleitung des weltbesten Mütterleins, um mal zu schauen, wie es dort so sein wird, denn auch meine Eltern werden dort in hoffentlich erst ferner Zukunft ins Erdreich hinabgesenkt. Und was soll ich sagen: superschön dort und eine sehr wohlige Entscheidung für diesen Ort als letzte Ruhestätte. Selbst mit Herbstnebel stelle ich mir diesen Platz wunderschön vor. Er hat eine besondere Qualität und eine schöne Mischung aus Laub- und Nadelgehölz. Wenn man mag, kann man sogar zu Lebzeiten festlegen, unter welchen Baum, Findling oder an welcher Stelle im Wald die eigene Asche der Erde übergeben werden soll. Für mich spielt das aber keine Rolle, da ich ohnehin anonym bestattet werde und mir der Ort generell gut gefällt (besser als unter irgendeinem lieblosen englischen Rasen verscharrt zu sein), weil er so natürlich ist.

Mir kam beim Herumlaufen der Song „In lichter Farbe steht der Wald“ von Helium Vola in den Sinn… warum wohl? 🙂

 

… ich bin Buddhistin 🙂

Na sowas aber auch. Eine interessante Sache, wer es selber mal ausprobieren möchte, klicke hier.

Schrati-Song

Nachdem schon einige Figuren der Phileasson-Saga im Rahmen von Lesungen besungen wurden, ich als gute Fee den Stand der Autoren Bernhard Hennen und Robert Corvus bei der nächsten FeenCon mit betreuen werde und in diesem Zuge flugs dem „Team Schrati“ zugeordnet wurde (wahrscheinlich wegen der neutralen Haltung und auch, weil ich ja letztes Jahr den fluffigen Schneeschrat gehäkelt habe) habe ich mir gedacht, dass auch Schrati es wert ist, besungen zu werden. Melodie „Schön war die Zeit“ von Freddy Quinn.

Hier das Ergebnis 🙂

Und der Songtext:

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🙂

Lustige Karte…

… die ich in der Postfiliale meines Vertrauens (immer, wirklich immer total nette, freundliche und hilfbereite Leute, die da arbeiten) in einem Postkartenständer gesehen habe und die irgendwie auch zum Ende der Fastenzeit passt:

Ich bin so satt,

ich mach kein Bla…

… oh, Kuchen!

Autor Robert Corvus, der u.a. auch für Perry Rhodan schreibt und mit dem ich vergangenes Jahr das Wiener Perryversum erkundet habe, gibt auf Youtube „Schreibzeichen“ heraus. Morgen um 18.30 h wird es das zum ersten Mal live geben, d.h. es besteht die Möglichkeit, über den Youtube-Chat direkt Fragen zu stellen… coole Sache, das wohl!

Hier geht es zum Aufruf des Live-Videos:

Neues von Lucy

Seit etwas über einem Monat wohnt Lucy nun bei zwei ganz tollen Menschen, die sich mit ihr alle erdenkliche Mühe geben. Einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren ist immer ein Wagnis: trotz aller Informationen und Erfahrungen, die man im Tierheim (Pfleger, Leitung etc.) und die man als Gassigänger mit dem Hund gemacht und weiter gegeben hat, ist es keine Garantie, dass sich Wauzi in einem zu Hause nicht auch von einer anderen Seite zeigt.

 

Auch Lucy hat mehrere Seiten: auf der einen völlig lieb und kuschelig und ein wahrer Schatz und auf der anderen  durchaus gefährlich, weil sie offenbar die Handlungsstrategie verinnerlicht hat, auf Dinge (oder leider auch Menschen) loszugehen, wenn sie Angst hat bzw. bei ihr „irgend ein Film“ abläuft. Die Fotomontagen, die mir ihr neues Frauchen geschickt hat, zeigen die beiden Seiten wie ich finde recht anschaulich. Woher diese Strategie des nach-vorne-gehens kommt, ist leider nicht bekannt, da sie vor 2,5 Jahren als ausgesetzter Hund ins Tierheim kam und somit gar nichts zu ihrem Leben vor dem Tierheim bekannt ist.

Neufrauchen und -herrchen geben die Zauberflocke aber so schnell nicht auf und haben sich an einen sehr versierten Hundetrainer gewandt, der sie unterstützt und festgestellt hat, dass Lucy (insbesondere in Bezug auf Männer) traumatisiert ist. Und nun trainieren die Drei, Schritt für Schritt und eins nach dem anderen. Dabei beweisen sie eine Engelsgeduld und ich bin glücklich über Menschen, die ihr trotz allen Schwierigkeiten weiter zur Seite stehen und die Herausforderung annehmen.

Ich habe die Hoffnung, dass alles gut wird und Lucy in der liebevollen Obhut ihrer Menschen nach und nach alle Ängste abbauen lernt und sich ein tolles Team entwickelt.

Bitte drückt mit die Daumen!

🙂

Glück

Bevor ich das Zitat eines leider bereits verstorbenen Kollegen vergesse, dass mir gestern ein anderer Kollege gesagt hat, halte ich es hier mal fest:

Du musst greifen die Glück wenn Du findest!

(S. Ramsamujh)

 

Hippie-Musik

Durch die Doku „Searching for Sugar Man“ habe ich das erste Mal von Rodriguez erfahren. Und als Freundin von „Hippie-Musik“ wird das nun auch auf meinem CD-Player abgespielt. Die Doku (noch bis 13.03.2017 in der Mediathek) fand ich übrigens sehr spannend: es ist wirklich nur in anlaogen, internetfreien Zeiten möglich, in den USA zu leben und keine Ahnung davon zu haben, dass man mit seiner Musik im von Apartheid geprägten Südafrika bekannter ist als Elvis Presley.

🙂

Happy Luc(k)y

unbenanntimg_1525Ist mir die Tage aufgefallen: wenn man in ihren Namen ein „k“ einsetzt, dann ist Lucy lucky und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das genau der Zustand ist, in dem sich meine ehemalige Gassihündin aktuell befindet. Es gibt viel Neues zu entdecken und zu lernen, zeigt sich aber nach Info von Neuherrchen und -frauchen dabei sehr lieb, kooperativ und kuschelig.

Es ist wunderbar, sie nicht mehr im Zwinger zu wissen. Erna wartet immer noch auf passende Menschen und heute haben wir eine ziemlich große Runde gedreht. Und Wendy wird wohl meine zweite feste Gassihündin, die ich mir mit einer anderen Hundebegleiterin teile.

Einen Abschiedschmerz habe ich nicht, den gab es ein wenig am Donnerstag bei unserem letzten Spaziergang – im Gegenteil: Lucys Glück ist auch meins, denn ich weiß, wie gut sie es hat bei ihren neuen Menschen.

Von Herzen wünsche ich ein weiteres gutes Einleben!

🙂